Zum Hauptinhalt springen

Publikation : "Die verlorene Zukunft". Skizzen zu einer Geschichte des deutschen Kommunismus.

Diskurs Heft 03. Streitschriften zu Geschichte und Politik des Sozialismus. Autor: Klaus Kinner

Wichtige Fakten

Autor
Klaus Kinner,
Erschienen
Januar 1998

Details

Inhalt

  • Prolegomena zu einer Geschichte des deutschen Kommunismus (S. 3-9)
  • „Wenn unser Leben dazu ausreicht, es dahin zu bringen„. DAs konstitutive Selbstverständnis des deutschen Parteikommunismus (S. 10-12)
  • Die ungeliebte Republik: Die deutschen Kommunisten und die Entstehung der Weimarer Republik (S. 13-16)
  • Der deutsche Oktober 1923: Voraussetzungen und Bedingungen (S. 17-21)
  • “Thälmann und Thälmann vor allen ...„: Die Legende von der Herausbildung eines leninistischen Zentralkomitee der KPD (S. 22-26)
  • Chancen für eine linke Realpolitik: Die KPD in den Jahren 1925 bis 1928 (S. 27-31)
  • Die letzte Wender der KPD: Das Ende des eigenstädnigen deutschen Parteikommunismus 1928/1929 (S. 32-40)
  • Der Sturz in die Krise: Die KPD und die Weltwirtschaftskrise (S. 41-43)
  • “Pflanzt einen Ziegelstein auf ihren Weihnachtsbaum„: Zwischen Avantgardismus und proletarischer Fundamentalopposition. Die KPD Anfang der dreißiger Jahre (S. 44-47)
  • Der desorientierte Antifaschismus: Die KPD auf der Suche nach dem Hauptfeind (S. 48-52)
  • Der rot-braune Volksentscheid: Die KPD 1931: Zwischen Massenpolitik und Selbstdemontage (S. 53-57)
  • Den Hauptschlag gegen die Sozialdemokratie: Die “ideologische Offensive“ ins Abseits (S. 58-62)
  • Im Wettlauf um die Macht: Illusion und Realität in der Politik der KPD am Ende der Weimarer Republik (S. 63-70)


Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V., 1998, 70 S.

Bestellhinweis

Die gedruckten Publikationen der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir bitten lediglich um die Versandkosten.

Bestellungen bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen unter: info@rosalux-sachsen.de, Tel: 0341-960 85 31

Gern können zur Finanzierung unserer Bildungsarbeit auch Spenden auf folgendes Konto überwiesen werden:

IBAN: DE12 4306 0967 1091 8456 00

Die Digitalisierung dieser Publikation wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

Weitere Inhalte zum Thema

Jüdinnen und Juden in der internationalen Linken/ „Nichtjüdische“ Juden (I.…, 23 April 2026

: Diskussion/Vortrag

Frankfurt am Main19:00 Uhr

Persönlichkeiten und Strömungen (nicht nur) aus Frankfurt